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Reviews

Reviews
08.05.2026 | Marco Kampe

Social Distortion und „Born To Kill“: Fluch der guten Tat

Mit Ausnahme ausgesuchter Festival- und Tourneetermine haben Social Distortion das letzte Bandjahrzehnt ruhig angehen lassen. „Hard Times and Nursery Rhymes“ ist als letztes Studiowerk inzwischen zu einem trotzigen Teenager herangewachsen und die Musikindustrie hat sich in dieser Zeitspanne grundlegend gewandelt. Und obwohl Mike Ness und Co. seit weit über 40 Jahren Krach formschön ausstaffieren, ist „Born To Kill“ erst ihr achter Langspieler. Folglich steht Qualität über Quantität? Na, hoffentlich!
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02.05.2026 | Nataly Sesic

Foo Fighters und "Your Favorite Toy": Viel Lärm um Nichts

Ich habe gerade den Kauf von "Storyteller" bei Hugendubel bezahlt, als Foo Fighters-Frontmann Dave Grohls skandalöse Affäre ans Licht kommt. Der "nicest man in rock" sieht plötzlich gar nicht mehr so nice aus. "Your Favorite Toy" soll ein ehrliches Aufräumen von Grohls Rockstar-Image sein. Und in der Tat zeigt es ihn in einem neuen Licht, wenn auch nicht in einem Guten.
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Bimmie/Bakraufarfita Records
13.04.2026 | Frank Diedrichs

The Melmacs und "Euphancholia": Feelgood mit Tiefgang

Euphancholia ist der Titel der neuen Platte von The Melmacs – und zugleich ihr Leitmotiv. Der Begriff beschreibt das fragile Gleichgewicht aus Euphorie und Melancholie, das sich durch alle Songs zieht. Zwischen treibendem Powerpop-Punk und warmen Klangflächen entsteht ein Album, das sich im Spannungsfeld von Aufbruch und Unsicherheit bewegt.
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03.04.2026 | Nataly Sesic

Arlo Parks und "Ambiguous Desire": Crying on the dance floor

Wer sagt, dass man zu Tanzmusik nicht weinen kann? Arlo Parks' drittes Album hebt die Stimmung mit leichtfüßig-souligen Songs gen Himmel, um die Hörer:innen dann mit ihren einfühlsamen Texten wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.
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27.03.2026 | Nataly Sesic

Snail Mail und "Ricochet": Hoch die Hände, ich bin am Ende

Fünf Jahre nach ihrem hochgelobten Debüt kehrt Snail Mail zurück, diesmal mit etwas mehr existenzieller Angst im Koffer. Das virtuose Teen-Talent, das Hits im heimischen Kinderzimmer produziert hat, läuft rapide auf die 30 zu – und hat schon jetzt einem beinahe-Karriereende in die Augen blicken müssen.
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25.03.2026 | Nataly Sesic

PUP und "Megacity Madness": Mehr Live geht kaum

Formate wie "MTV Unplugged" und "Tiny Desk Concerts" laden Musikfreund:innen dazu ein, Konzerte kuschelig von der Couch aus zu erleben. Als rege Konzertgängerin runzle ich darüber die Stirn; ich will ein Konzert erleben, nicht anhören – alles andere ist doch sinnlos. Toronto-Punker PUP belehren mich eines Besseren.
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Noisolution/Noisolution
22.03.2026 | Frank Diedrichs

Yeast Machine und „Bad Milk“: DNA-Sequenzen einer WG

In ihrem zweites Album BAD MILK verdichten Yeast Machine Grunge, Stoner und Psychedelic. Das Leben in der gemeinsamen WG scheint enormen Einfluss auf die Entstehung genommen zu haben. Denn dadurch entstand ein roher, drängender Longplayer. Getragen von treibenden Drums, flächigen Gitarren und dem markanten Gesang von Benni Frenzel entfaltet sich eine Atmosphäre, die weniger erklärt als spürbar macht.
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13.03.2026 | Kai Weingärtner

Kim Gordon und “PLAY ME”: In Bewegung bleiben

Nicht ganz zwei Jahre nach The Collective steht Kim Gordons drittes Soloalbum in den Startlöchern, und auch nach über 45 Jahren verschiebt die Musikerin noch Grenzen.
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Spotify
08.03.2026 | Frank Diedrichs

H-Blockx und "Fillin_The_Blank": Crossover zwischen Energie und Reife

"Fillin_The_Blank" zeigt, wie H-Blockx zu ihrem 90er-Crossover-Sound zurückkehren – erwachsen, reflektiert und trotzdem voller Energie. Ein Album, das den Dialog zwischen damals und heute spürbar macht und Brücken zu "Time To Move" schlägt, welches den Autor damals so gepackt hat. Das Album wird so nicht nur zur Rezension, sondern auch zu einem persönlichen Rückblick.
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Spotify
06.03.2026 | Mark Schneider

Mumford & Sons und "Prizefighter": Frühlingsgefühle

Habe ich beim letzten Album im Jahr 2025 noch von einer "Rekordpause" zwischen zwei Studioalben geschrieben, legen Mumford & Sons den Nachfolger auf "RUSHMERE" nur elf Monate später nach. Ist das zu viel auf einmal, oder doch wohl dosiert?

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