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Rot
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The Deadnotes und „Rock ‘n‘ Roll Saviour“: Ein Meilenstein der Selbstfindung

27.02.2025 | Colin Vogt
Die Reise vom melancholischen Emo-Punk zum ausproduzierten Feel-Good Rock ‘n‘ Roll war für die Deadnotes ein Prozess. Nicht zuletzt durch die Corona-Pause wusste das Freiburger Duo aber definitiv, wo die Reise hingehen soll.
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Raum27 und "Keine Tränen": Warum eigentlich nicht?

19.02.2025 | Mark Schneider
Keine zwei Jahre sind seit dem Debütalbum von Raum27 vergangen. Damals habe ich behauptet, dass das Album der Band "Tür und Tor im Musikbusiness öffnen wird". Jetzt steht nicht nur der Nachfolger "Keine Tränen" parat, sondern auch eine riesige eigene Tour vor der Tür.
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Schmutzki und "Rausch Against The Machine": Zwischen Rausch und Realität

18.02.2025 | Frank Diedrichs
Schmutzki sind auf’m Weg. Wohin - Das erzählen sie in ihrem sechsten Studioalbum „Rausch Against The Machine“ in dreizehn mitreißenden Songs, die rotzigen Punk mit Pop, Dance und hymnischen Refrains verbinden.
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Winona Fighter und „My Apologies to the Chef”: Zurück zum tanzbaren Emo-Punk

12.02.2025 | Maria Hagen
Hast du dich auch in letzter Zeit bei der ein oder anderen Instagram-Band-Anzeige zuerst am Kopf gekratzt, und dann begeistert an Band-Battles im Jahr 2005 zurückerinnert? Wer in diesen Momenten auch gerne gedanklich die Hand über den Nietengürtel streicht und den Seitenscheitel aus dem Gesicht wischt: aufgepasst.
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The Rumjacks und „Dead Anthems“: Vitalisierung ja, Revolution nein

03.02.2025 | Marco Kampe
Sich an verkaufsorientierten Pressetexten abarbeiten? Wohl selten eine gute Idee. Speziell dann nicht, wenn das Werk vorab als eine „Revolution“ des eigenen Genres tituliert wird. Derlei Lobhudeleien machen eine positive Überraschung unwahrscheinlich, ein aufkeimender Skeptizismus lässt sich nur schwerlich verneinen.
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Ditz und “Never Exhale”: Pranayama

29.01.2025 | Kai Weingärtner
Nach ihrem wüsten Debüt und einer erfolgreichen Supporttour mit Idles halten Ditz mit ihrem Zweitling zumindest dem Titel nach inne. Weniger wütend ist die Band aus Brighton deshalb aber nicht.
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Heisskalt und „Vom Tun und Lassen“: Zur radikalen Akzeptanz

24.01.2025 | Jakob Uhlig
Comeback-Alben erhaschen oft genug schon dafür Pluspunkte, dass ihnen die Sensation bloß durch die Umstände der Veröffentlichung eingeschrieben ist. Heisskalts Rückkehrwerk kann sich davon nicht frei machen – und stellt sich gleichzeitig der Beschränkung darauf mit bemerkenswerter Leichtigkeit entgegen.
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Dankeschatz und "Schwarzgalligkeit": Lautstärke rauf, Tempo rein, Punkrock sein!

23.01.2025 | Mark Schneider
Mittlerweile zum Trio gewachsen veröffentlichen Dankeschatz aus München ihr neues Album "Schwarzgalligkeit" zum Ende eines tristen Januars. So viel vorweg: Die Jungs haben dem etwas entgegenzusetzen!
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Turbostaat und „Alter Zorn“: Dystopische Herausforderung

22.01.2025 | Frank Diedrichs
Fünf Jahre nach „Uthlande“ treten Turbostaat mit ihrem Album „Alter Zorn“ aus dem tiefen Grau von Pandemiebewältigung, gesundheitlichen Rückschlägen und der Herausforderung, mit dem Tod klarzukommen, heraus. Das ungewollt eine überwiegend urbane Sichtweise auf das Leben in den Songs hervorsticht, scheint eher den Biografien der einzelnen Bandmitglieder geschuldet zu sein als bewusstes Konzept. Auch wenn der Sound nur leichten Veränderungen unterworfen ist und Songstrukturen vertraut klingen, ist „Alter Zorn“ keine Fortführung früher Werke, sondern ein Neuanfang, der wütend nach vorne blickend mit Altem abrechnet.
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Lambrini Girls und “Who Let The Dogs Out”: Die richtige Wut zur richtigen Zeit

15.01.2025 | Frank Diedrichs
Lambrini Girls – ein Name wie eine Gang, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihre Wut über den Ist-Zustand der Welt, ihren Hass auf die misogynen Strukturen in vielfältigen Lebensbereichen und ihre sehr persönlich empfundene Hoffnungslosigkeit in Bezug auf umfassende Veränderungen des spätkapitalistischen Systems herauszubrüllen. Auf ihrem Longplayer-Debüt „Who Let The Dogs Out“ haben sie einen Weg gefunden, all dies zu kanalisieren.
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Thees Uhlmann und “Sincerely, Thees Uhlmann”: Freundliche Grüße zurück

20.12.2024 | Frank Diedrichs
1 Stunde und 59 Minuten – das ist die Laufzeit von „Sincerely, Thees Uhlmann“, ein Album, das vieles ist: Werkschau, Best Of und Inventur des bisherigen Schaffens. In der Entstehung steckt eine intensive Auseinandersetzung mit der Musik von Tomte und den Solowegen Thees Uhlmanns, die aber am Ende eine zutiefst persönliche Zusammenstellung bietet. Oder wie es in den Worten des Labels Grand Hotel van Cleef heißt: Es sind „die richtigen Lieder und Zeilen im richtigen Moment.“
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Madsen und "Die Weihnachtsplatte": Glühwein und gute Musik

13.12.2024 | Mark Schneider
An weihnachtliche Projekte im Bereich der Musik ist aus Erfahrung erst einmal mit höchster Vorsicht heranzugehen. Madsen holen dabei den ersten Pluspunkt durch Eigenkompositionen, und den zweiten Pluspunkt mit der klanglichen Umsetzung ihres Weihnachtsalbums. Merry Christmas!

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