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Reviews

Reviews
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20.05.2024 | Moritz Zelkowicz

schubsen und „Das Öffnen der Visiere“: Männer von Athen

Philosophie ist immer mit Klischees verbunden. Das Klischee ist wohl das des Philosophiestudenten in Wollsocken in Sandalen, Nickelbrille und einer allwissenden Attitüde, die eben nur das ist. schubsen aber, stellen auf „Das Öffnen der Visiere“ die ganz großen Fragen, in regelrecht Aristotelesschem Ausmaß.
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15.05.2024 | Marco Kampe

Riot V und „Mean Streets“: Die guten Seiten der Konformität

Heavy Metal ist seit Menschengedenken selbstreferenziell, feiert sich und seine Werte angesichts äußerer Negativzuschreibungen fortwährend selbst und ist im Jahre 2024 popkulturell nicht mehr wegzudenken. Doch ob der Höhepunkt medialer Aufmerksamkeit mit dem Höhepunkt künstlerischer Schaffenskraft einhergeht, diese Frage stellt sich angesichts großer Erfolge mit jeder Pole-Position auf's Neue.
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Knocked Loose
13.05.2024 | Dave Mante

Knocked Loose und "You Won't Go Before You're Supposed To": Mit Spaß ins Gesicht treten

Knocked Loose räumen weiter auf. Mit ihrem äußerst brutalen Hardcore machen sie auf "You Won't Go Before You're Supposed To" einfach weiter und erreichen erneut härtetechnische Höhen ohne gleichen.
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06.05.2024 | Frank Diedrichs

Frank Turner und "Undefeated": Vom Leben ungebrochen

Frank Turner schenkt der Welt ein neues Album. Es ist inzwischen sein zehntes. Auf „Undefeated“ offenbart uns der britische Musiker erneut sein Innerstes, weiterhin ungebrochen und unbesiegt von den Umständen der Zeit. Seine Songs kritisieren die Gesellschaft, geben Mut zur Selbstbestimmung und erzählen teilweise zerbrechlich wirkend von Liebe. Musikalisch scheint der Weg durchaus zurück zu früheren Alben zu führen, textlich war Frank Turner aber lange nicht mehr so nahbar und persönlich.
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29.04.2024 | Kai Weingärtner

St. Vincent und “All Born Screaming”: Im Taumel

Annie Clark’s neuestes Album ist nicht nur ihr Debüt als alleinige Produzentin, es entpuppt sich darüber hinaus auch noch als die vielleicht direkteste Begegnung mit der Künstlerin St. Vincent.
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02.04.2024 | Frank Diedrichs

Kettcar und „Gute Laune ungerecht verteilt“: Die Kraft der Poesie im Widerhall des Lebens

Dass es bei der Hamburger Band Kettcar nach dem musikalischen und lyrischen Hochgenuss von „Ich vs. Wir“ und der anschließenden EP „Der süße Duft der Widersprüchlichkeit“ überhaupt noch eine Steigerung geben könne, war fern jeglicher Erwartungshaltung. Aber mit ihrem neuen Album „Gute Laune ungerecht verteilt“ gelingt es den Musikern erneut, mit frischem und weiterentwickeltem Sound und einer sprachlichen Differenziertheit zwischen gesellschaftlicher Relevanz und persönlicher Anteilnahme ein Meisterwerk zu schaffen. Das wirft die Frage auf, warum bislang eigentlich nur Bob Dylan einen Literaturnobelpreis bekommen hat.
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01.04.2024 | Frank Diedrichs

KMPFSPRT und "Aus Gegebenem Anlass": Solidarität mit Zuversicht und Hoffnung

Die Kölner Band KMPFSPRT begibt sich mit ihrem fünften Studioalbum zurück zu ihren Wurzeln im Songwriting und liefert mit „Aus gegebenem Anlass“ erneut ein kritisches Punk-Album ab, welches zwar deutlich zeigt, was zurzeit alles schiefläuft, aber dennoch den Hörenden vor Augen führt, dass es sich lohnt gegen Missstände aufzustehen.
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27.03.2024 | Mark Schneider

Montreal und "Am Achteck nichts Neues": Von wegen!

Unpassend zum Albumtitel "Am Achteck nichts Neues" bringen Montreal ihre neue Platte mit eigenem Bier und achteckiger Vinylsingle im Gepäck auf den Markt. Die Metapher hinter dem Namen ist natürlich eine ganz andere und doch steht wie immer die Frage im Raum, wie sich ein neues Album definieren wird. Wir haben reingehört!
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26.03.2024 | Kai Weingärtner

Yard Act und “Where’s My Utopia?”: Disco Noir

Post-Punk ist seit jeher die musikalische Stimme der Zynischen, die Ode an den Pessimismus. Yard Act stellen mit ihrem zweiten Album die unvermeidbare Gegenfrage – und versuchen sich sogleich an einer Antwort.
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25.03.2024 | Kai Weingärtner

Tua und “Eden”: Wenn die Wolken aufbrechen.

Tua ist angekommen. Zumindest deutet das der Titel seines neuen Solo-Albums an. Und tatsächlich fühlt sich “Eden” an, als wäre in Tua ein Knoten geplatzt, der sich in einer Explosion aus Palmen und Leinenhosen entleert.

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