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Reviews

Reviews
11.09.2018 | Lara Teschers

Good Charlotte und „Generation RX“: Wie gewohnt und doch anders

Mit ihrem siebten Album überraschen Good Charlotte wenig, schließen aber perfekt an den Vorgänger „Youth Authority“ an.
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10.09.2018 | Sarah Ebert

Lygo und „Schwerkraft“: Alles ist sowas von egal!

Lygos neues Album „Schwerkraft“ wirkt wie die Energie, die dich beim Hören nach unten zieht. Kompromisslos und laut resümieren sie die Widrigkeiten des Lebens, jedoch ohne dabei vollends den Verstand zu verlieren.
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Dilly Dally Heaven Cover
©
Partisan Records
09.09.2018 | Marco Kampe

Dilly Dally und „Heaven“: Autogenes Training

Unter dem Begriff der (Auto-)Suggestion kann Einfluss auf eigene Denkmuster und das persönliche Verhalten genommen werden. Dilly Dally legen eine individuelle Interpretation jener Selbstbeeinflussung vor.
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08.09.2018 | Moritz Zelkowicz

Fatherson und „Sum Of All Your Parts“: Zu viel und von allem zu wenig

Man kennt von Fatherson ja einiges: Indie, Pop, beinahe weinende Gesangspassagen - sogar ganze Songs. Doch Grunge klingt im Zusammenhang mit dieser Band dann doch absurd. Und doch, auf „Sum Of All Your Parts“ wollen die Schotten sich neu erfinden. Das gelingt eher mittelmäßig, bis auf die Sache mit dem Grunge natürlich.
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08.09.2018 | Johannes Kley

Counterparts und „Private Room“: Zwischen den Alben

Bei keinem Album schaffen es alle Songs aus dem Proberaum auf die fertige Platte. Die meisten Bands nutzen das Material für das nächste Album oder verwerfen es. Counterparts schenken den Songs lieber eine EP.
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©
Pure Noise Records
07.09.2018 | Marco Kampe

Boston Manor und „Welcome To The Neighbourhood“: Hochinteressante Gemeinschaft

Die gute Nachbarschaft - Sehnsuchtsort der provinziellen Vorstadt, irgendwo zwischen sozialer Stütz- und Kontrollfunktion, mit zuweilen angestaubtem Image. Dass Boston Manor so bereitwillig einen Einblick hinter die heimischen Pforten gewähren, ist eine kaum abzulehnende Einladung.
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06.09.2018 | Jonas Mönter

The Vintage Caravan und „Gateways“: Viel Rock’n’Roll und ein bisschen zu viel Acid

The Vintage Caravan präsentieren sich auf “Gateways” deutlich gereifter und erwachsener, vielleicht ein bisschen zu erwachsen.
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06.09.2018 | Moritz Zelkowicz

Betontod und „Vamos“: Würdiger Nachfolger mit Überraschungsmomenten

Mit „Egal was iiiiiiiiist, egal was waaaaaaar. Wir bleiben Freunde für immaaaaaaa!“, haben Betontod einen der legendärsten Reime der deutschen Musikgeschichte hingelegt. Kann „Vamos“ da mithalten?
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04.09.2018 | Lara Teschers

Matula und „Schwere“: Der Tag nach der Party

Was passiert nach der Party? Der Spaß ist vorbei, der Kater ist da. Wir alle kennen dieses traurige, kaum auszuhaltende Gefühl nach einer durchfeierten Nacht. Hier haben Matula mit ihrem neuen Album „Schwere“ angesetzt.
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04.09.2018 | Sarah Ebert

Swiss & Die Andern – „Randalieren für die Liebe“: Pogo-Rap für wütende Menschen

Mit ihrer bekannten Mischung aus Rap und Punk vertonen Swiss & Die Andern mit „Randalieren für die Liebe“ ihre emotionsgeladene Wutrede gegen all das, was ihnen Tag für Tag die Laune vermiest.

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