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Rot
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Black Label Society und „Grimmest Hits“: Ain't no Ozzy after all

14.01.2018 | Moritz Zelkowicz
„Hilfe, mich verfolgt der Geist von Ozzy Osbourne!“ Damit dürften die meisten Werke der Black Label Society um Frontmann Zakk Wylde bestens umschrieben sein. Wie könnte es auch anders sein, schließlich war Wylde seit seinem 19. Lebensjahr als Mitglied in Osbournes Solo-Band vertreten. Seit es nun die Black Label Society gibt, klingt alles ein wenig nach Ozzy. „Grimmest Hits“ versucht damit zu brechen. Mit eher überschaubarem Erfolg, aber immerhin - mit Erfolg.
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Grizzly und „Polaroids“: Heavy Pop-Punk aus den 2000ern

13.01.2018 | Sarah Ebert
Ihr wolltet schon immer einmal wissen, was Heavy Pop-Punk ist? Mit der neuen Platte „Polaroids“ geben Grizzly eine Erklärung ab.
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Goodbye, Old Me und „Schade, dass Beton nicht brennt“: Prinzipien

12.01.2018 | Johannes Kley
Die Hardcore-Szene ist im stetigen Wandel und muss sich nicht selten anhören, die eigenen Prinzipien verloren zu haben. Eine fünfköpfige Band aus Münster zeigt nun, was Post-Hardcore kann und vielleicht auch muss - mit Herz und Verstand in Notenform.
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Feine Sahne Fischfilet und „Sturm und Dreck“: Unveränderter Kurs

10.01.2018 | Sarah Ebert
Feine Sahne Fischfilet haben den waghalsigen Versuch unternommen, große Emotionen, Eskalation, Widerstand und Zusammenhalt auf eine Platte zu pressen und präsentieren: Sturm und Dreck.
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The Yellow King und "Debris And Modern Wreckage": Der König ist tot, lang lebe der König

10.01.2018 | Johannes Kley
Wer „Der König der Löwen“ gesehen hat, erinnert sich an die Szene, in der Mufasa von Scar in die Herde von aufgeschreckten Gnus geworfen wird. The Yellow King sind Scar, brutal und hart, und Mufasa symbolisiert in diesem Falle alte Konventionen und Regeln.
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Black Rebel Motorcycle Club und „Wrong Creatures“: Unaufgeregter, aber solider Rock

09.01.2018 | Moritz Zelkowicz
Ist es nicht auch mal schön, wenn sich eine Band ganz einfach kategorisieren lässt? Black Rebel Motorcycle Club spielen auf ihrem neuen Album „Wrong Creatures“ Rockmusik in all ihren Facetten und The-Clash-haftiger Unaufgeregtheit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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Haiyti und „Montenegro Zero“: Dürftig und kleinkariert

07.01.2018 | Moritz Zelkowicz
Mit „Montenegro Zero“ veröffentlicht die Hamburger Rapperin Haiyti ihr neues Album - hätte sie es doch lieber gelassen.
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Donots mit „Lauter als Bomben“ auf dem Weg zu alter Stärke

07.01.2018 | Ole Lange
Schnell merkt man, dass die Donots und deutschsprachiger Gesang zusammengefunden haben. Politik, Freundschaft und das „Wir“-Gefühl geben den Tonus der Platte an.
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Radio Havanna und „Utopia“: Neue Freiheit

01.01.2018 | Torsten Scholz
Knapp drei Jahre nach „Unsere Stadt brennt“ veröffentlichen Radio Havanna am 12.01. ihr nun schon sechstes Studioalbum „Utopia“. Einiges hat sich bei den Wahlberlinern in den letzten drei Jahren geändert: Nach etwas Ärger mit diversen Plattenfirmen entschieden sich die Jungs ihr eigenes Label „Dynamit Records“ zu gründen, auf dem ihr neuer Silberling auch erscheinen wird. Dadurch haben Radio Havanna den Schritt zu einer immer mehr in Mode kommenden DIY-Band gemacht.
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Eminem und „Revival“: Ein Manifest der Irrelevanz

29.12.2017 | Julius Krämer
HipHops Elder Statesman könnte es gerade jetzt allen beweisen – und läuft mit unterirdischen Songs, seelenloser Pop-Produktion und peinlichem Rap-Rock mit voller Kraft gegen die Wand.
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The National und „Sleep Well Beast“: Anmutige Elegie

27.12.2017 | Sarah Ebert
Die New Yorker Indie-Rocker veröffentlichten bereits im September ihr siebtes Studioalbum und klingen darauf so durchdringend und schwermütig wie selten zuvor.
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Jess And The Ancient Ones und "The Horse And Other Weird Tales": Reimagination

25.12.2017 | Jakob Uhlig
Zeit für eine Neuformierung: Jess And The Ancient Ones wenden sich von ihren psychedelisch verqueren Sagenerzählungen ab und tanzen mit quirliger Hammond-Orgel weiter. Beeindruckend, wie eine solche Kehrtwende funktionieren kann.

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