Immer häufiger definieren Bands ihren Sound durch eigene Genre-Neuschöpfungen. Capitano hätten es mit ihrer Wahl nicht besser treffen können und erleuchten das Indie-Firmament mit einer Mischung aus Musik, Kunst und Entertainment.
Es gibt Gesang, es gibt Rap und es gibt Spoken Word. Die Mischung aus Dichtkunst und verschiedenen klanglichen Stilen findet sich in alle Bereichen der Musik.
Emo ist ein beliebter Begriff und als Genre schwer zu definieren. Abgesehen von den Texten ist beinahe alles erlaubt und manche Bands trauen sich auch von den alten Pfaden abzuweichen. Tiny Moving Parts sind eine solche Band.
Der Mix aus Indie und Punk ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert, besonders, da man Crossover-typisch immer Gefahr läuft, ein Genre zu vernachlässigen. Wie man so etwas richtig macht, zeigen die Rookies von Cadet Carter mit ihrem gleichnamigen Debüt.
Vaporwave ist ja so ein Genre, welches entweder geliebt oder kopfschüttelnd abgelehnt wird. Nimmt man sich Zeit und lässt sich auf die geloopten, verzerrten und teils abstrusen Songs ein, eröffnen sich jedoch wunderschöne musikalische Welten. Nun lädt Strawberry 3000 auf eine Reise in die gute alte Zeit ein.
Eigentlich sollte die neueste Fall-Out-Boy-Platte schon vor einigen Monaten erscheinen, doch die Band verschob den Release kurzfristig, da sich das Album „übereilt“ angefühlt habe. Was zur Hölle hat das Quartett in dieser Zeit eigentlich gemacht?
Musik lebt von vielen Aspekten, vor allem aber von Gefühlen. Und welche Gefühle, wenn nicht die negativen, berühren die Hörer am meisten? Das Emo-Genre lebt von dieser Tatsache und mit ihrem Debütalbum „And I Left“ beweisen die drei Musiker von Twoonacouch, wie traurig-schön und gut es klingen kann.
Vielfalt und Einfallsreichtum sind nicht unbedingt das, wofür Popmusik bekannt ist. Oft klingt sie belanglos und reicht gerade so für das Radio, nur um sofort wieder vergessen zu werden. Die Songwriterin Lizzy Farrall zeigt nun, wie sanfte Klänge und gute Texte zusammen klingen sollten.
Mit Nathan Gray und seinen Soloprojekten ist es immer so eine Sache. Er veröffentlichte bisher eine Solo-EP und eine eigene Platte, allerdings waren die dann wohl doch nicht so Solo, denn kurzfristig wurde noch das Nathan Gray Collective ins Leben gerufen. „Feral Hymns“ soll es jetzt aber wirklich sein. Das erste Soloalbum von Nathan Gray. Ehrlich jetzt, diesmal ganz sicher.