Sie haben weder triumphiert noch völlig versagt. Der Versuch, ihren zeitlosen Sound zu modernisieren, wirkt unnötig und wenig authentisch. Doch U2s bewährte Stärken werten das Album deutlich auf.
Frankreich bietet vieles. Kultur, eine ereignisreiche Geschichte und nicht zuletzt der Hang zur düsteren Musik. Die französische Band HININ, welche aus zwei Freunden besteht, fügt sich nun in die Reihen der äußerst aktiven Post-Punk-Szene ein.
Wenn man sich ein wenig mit Musik beschäftigt, trifft man immer wieder auf interessante Genre-Bezeichnungen. Mit „Steel City Grunge“ reihen sich Spirit Desire nun in die Riege absurder Gattungs-Neuschaffungen ein.
Die dänische Band Electric Elephants entpuppt sich als echter Geheimtipp. Sie toben sich auf ihrem Debüt in den Weiten des Rock-Genres aus und erschaffen einen äußerst komplexen und dynamischen Sound.
Noel Gallaghers große Klappe blieb im bewerbenden Prolog zu "Who Built The Moon?" erstaunlich ruhig. Scheinbar hat das ehemalige Oasis-Mitglied verstanden, dass es manchmal besser ist, die Musik sprechen zu lassen.
Glattgebügelter britischer Indierock funktioniert zur Zeit mindestens so gut wie Popcorn im Kino. Erfrischenderweise verpassen Pale|Seas ihrem Genre dennoch ein paar Reißzähne.
Auch mit 78 Jahren besitzt Mavis Staples noch immer eine der besten Stimmen der Welt. „If All I Was Was Black“ gibt ihr leider nicht die Plattform, das unter Beweis zu stellen.
Das Wort „Poly“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet "viel" oder "mehrere". Die Band Hey Ruin aus Köln hat ihr neustes Album nun so betitelt. Übertrieben haben sie damit nicht.