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Reviews

Rot
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Fatherson und „Sum Of All Your Parts“: Zu viel und von allem zu wenig

08.09.2018 | Moritz Zelkowicz
Man kennt von Fatherson ja einiges: Indie, Pop, beinahe weinende Gesangspassagen - sogar ganze Songs. Doch Grunge klingt im Zusammenhang mit dieser Band dann doch absurd. Und doch, auf „Sum Of All Your Parts“ wollen die Schotten sich neu erfinden. Das gelingt eher mittelmäßig, bis auf die Sache mit dem Grunge natürlich.
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Counterparts und „Private Room“: Zwischen den Alben

08.09.2018 | Johannes Kley
Bei keinem Album schaffen es alle Songs aus dem Proberaum auf die fertige Platte. Die meisten Bands nutzen das Material für das nächste Album oder verwerfen es. Counterparts schenken den Songs lieber eine EP.
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Boston Manor und „Welcome To The Neighbourhood“: Hochinteressante Gemeinschaft

07.09.2018 | Marco Kampe
Die gute Nachbarschaft - Sehnsuchtsort der provinziellen Vorstadt, irgendwo zwischen sozialer Stütz- und Kontrollfunktion, mit zuweilen angestaubtem Image. Dass Boston Manor so bereitwillig einen Einblick hinter die heimischen Pforten gewähren, ist eine kaum abzulehnende Einladung.
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The Vintage Caravan und „Gateways“: Viel Rock’n’Roll und ein bisschen zu viel Acid

06.09.2018 | Jonas Mönter
The Vintage Caravan präsentieren sich auf “Gateways” deutlich gereifter und erwachsener, vielleicht ein bisschen zu erwachsen.
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Betontod und „Vamos“: Würdiger Nachfolger mit Überraschungsmomenten

06.09.2018 | Moritz Zelkowicz
Mit „Egal was iiiiiiiiist, egal was waaaaaaar. Wir bleiben Freunde für immaaaaaaa!“, haben Betontod einen der legendärsten Reime der deutschen Musikgeschichte hingelegt. Kann „Vamos“ da mithalten?
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Matula und „Schwere“: Der Tag nach der Party

04.09.2018 | Lara Teschers
Was passiert nach der Party? Der Spaß ist vorbei, der Kater ist da. Wir alle kennen dieses traurige, kaum auszuhaltende Gefühl nach einer durchfeierten Nacht. Hier haben Matula mit ihrem neuen Album „Schwere“ angesetzt.
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Swiss & Die Andern – „Randalieren für die Liebe“: Pogo-Rap für wütende Menschen

04.09.2018 | Sarah Ebert
Mit ihrer bekannten Mischung aus Rap und Punk vertonen Swiss & Die Andern mit „Randalieren für die Liebe“ ihre emotionsgeladene Wutrede gegen all das, was ihnen Tag für Tag die Laune vermiest.
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Empowerment und „Bengalo“: Mit Mutationen im Frühstadium

04.09.2018 | Jakob Uhlig
„Also irgendwie ist das ja schon alles ganz cool und so, aber meint ihr nicht, dass da noch ein bisschen der Kick fehlt?“ – „OK, dann machen wir jetzt was ganz Beklopptes.“
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Casper & Marteria und „1982“: Champions unter sich

03.09.2018 | Moritz Zelkowicz
Was mit einem Scherz begann, wird nun endlich wahr: ein Kollaborations-Album von Casper und Marteria. Beide haben sich schon gegenseitig gefeatured, aber klappt das auch auf Albumlänge? Und welche Klientel wird dabei wohl bedient?
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Schlakks und „Indirekte Beleuchtung“: Der Blick hinter unsere Kulissen

03.09.2018 | Moritz Zelkowicz
Independent Rap hat es in Deutschland nicht leicht. Wenn sich Rap nicht mehr in eine Schublade stecken lässt und Komfortzonen verlässt, kehrt die Szene ihm eher den Rücken zu. „Indirekte Beleuchtung“ des Dortmunder Schlakks ist ein weiterer Beweis, wie viel mehr der Deutschrap uns zu bieten hat.
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Wayste und „The Flesh And Blood“: Das Leben ist eine Achterbahn

02.09.2018 | Merten Mederacke
Zurückziehen, aufladen, nach vorn preschen, ausrasten. So funktioniert Waystes Musik. So durcheinander, wie das Leben manchmal spielt, so wütend wie es macht. „The Flesh And Blood“ ist eine Umarmung für alle Verzweifelten.
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The Kooks und „Let´s Go Sunshine“: Universell einsetzbar oder austauschbar?

31.08.2018 | Marco Kampe
Indie-Rock löst naturgemäß keine Magenübersäuerung aus und ist in der Regel glattgeschliffener als die Gesteinsschichten eines Flussbetts. „The Kooks“ könnten wahlweise den Werbespot eines fettreduzierten Schokoriegels untermalen oder jenen eines Motorsportevents: Doch was sagt das über die dargebotene Qualität aus?

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