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Rot
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Schlakks und „Indirekte Beleuchtung“: Der Blick hinter unsere Kulissen

03.09.2018 | Moritz Zelkowicz
Independent Rap hat es in Deutschland nicht leicht. Wenn sich Rap nicht mehr in eine Schublade stecken lässt und Komfortzonen verlässt, kehrt die Szene ihm eher den Rücken zu. „Indirekte Beleuchtung“ des Dortmunder Schlakks ist ein weiterer Beweis, wie viel mehr der Deutschrap uns zu bieten hat.
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Wayste und „The Flesh And Blood“: Das Leben ist eine Achterbahn

02.09.2018 | Merten Mederacke
Zurückziehen, aufladen, nach vorn preschen, ausrasten. So funktioniert Waystes Musik. So durcheinander, wie das Leben manchmal spielt, so wütend wie es macht. „The Flesh And Blood“ ist eine Umarmung für alle Verzweifelten.
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The Kooks und „Let´s Go Sunshine“: Universell einsetzbar oder austauschbar?

31.08.2018 | Marco Kampe
Indie-Rock löst naturgemäß keine Magenübersäuerung aus und ist in der Regel glattgeschliffener als die Gesteinsschichten eines Flussbetts. „The Kooks“ könnten wahlweise den Werbespot eines fettreduzierten Schokoriegels untermalen oder jenen eines Motorsportevents: Doch was sagt das über die dargebotene Qualität aus?
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Beyond The Black und „Heart Of The Hurricane“: Neues aus der Retorte

30.08.2018 | Miriam Rhein
Image-Probleme in der Metalszene, plötzlicher Ausstieg aller Musiker und dennoch immer erfolgreicher – das ist die kuriose Bilanz der letzten Bandjahre von Beyond The Black. Ebenso kuriose Momente weist auch ihr neustes Werk „Heart Of The Hurricane“ auf.
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Muncie Girls und „Fixed Ideals“: ...und diese Stimme!

30.08.2018 | Moritz Zelkowicz
Bei den Muncie Girls aus England ist die stetige Entwicklung so klar zu erkennen wie bei kaum einer Band zur Zeit. Und mit „Fixed Ideals“ geht das britische Trio gleich mehrere Schritte vorwärts. Härter und persönlicher. Das kann ja eigentlich nur gut gehen.
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Clueso und „Handgepäck I“: Melancholie pur

28.08.2018 | Lara Teschers
Mal etwas ganz Anderes: Eine Sammlung von Songs, die unterwegs entstand, über Jahre hinweg. Clueso nimmt seine Hörerschaft mit auf eine ganz persönliche Reise.
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Leto und „Vor die Hunde“: Ein Versprechen für die Zukunft

27.08.2018 | Moritz Zelkowicz
Nach der kürzlichen Präsentation bei „Unter dem Radar“ war es eigentlich schon klar: Das Debütalbum der Indiepunks von Leto mit dem Titel „Vor die Hunde“ kann nur Album der Woche werden - und vielleicht auch noch viel mehr.
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Carpark North und „Hope“: Kriegerische Kapitulation

23.08.2018 | Jakob Uhlig
Groß auffahren konnten Carpark North schon immer. „Hope“ lässt die Dänen aber zunehmend vergessen, was sie sonst noch ausgezeichnet hatte.
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Death Cab For Cutie und „Thank You For Today“: You taste so sweet, it hurts a little

21.08.2018 | Julius Krämer
Die Indie-Größen stürzen sich vollends in das klebrige Gefilde des zeitgenössischen Dreampops und erschaffen rosarote Klangwelten voller fiebriger Träume und Gewöhnungsbedürftigkeit. Aber nutzt sich nicht auch der süßeste Kaugummi irgendwann ab?
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Passenger und „Runaway“: Die richtige Sprungtechnik

20.08.2018 | Marco Kampe
Das unterbewusste Zusammenbringen der Begriffe „Passenger“ und „Iggy Pop“ ist insofern zuträglich, als dass auch „Runaway“ musikalische Relevanz bietet. Der Quervergleich mit der Ikone ist trotz klanglicher Differenzen nicht anmaßend.
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Chefket und „Alles Liebe“: Erwartungen erfüllt - nicht übertroffen

18.08.2018 | Julius Krämer
Seit einigen Jahren treibt sich mit Chefket einer der talentiertesten deutschsprachigen, soul-beeinflussten HipHop-Künstler unter der Oberfläche herum, dem bisher nur der ganz große Wurf ausgeblieben ist. Schafft der Wahlberliner den Absprung?
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Saltatio Mortis: „Brot und Spiele“ - Lagerbildung und Dämonisierung

17.08.2018 | Marco Kampe
Ihre jüngste Entwicklung hat in der wachsenden Fangemeinde von Saltatio Mortis eine Lagerbildung ausgelöst. Für „Brot und Spiele“ gilt es, beide Parteien am runden Tisch zu vereinen.

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