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Reviews

Reviews
11.02.2019 | Lara Teschers

Hi! Spencer und „Nicht raus, aber weiter“: Indie-Punk, der nicht langweilig wird

Die Osnabrücker überzeugen auf ihrem zweiten Album mit viel Abwechslung, bieten ruhige, rockige, euphorische und melancholische Songs, von denen keiner wie der andere klingt.
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©
Fire Records
08.02.2019 | Marco Kampe

The Lemonheads und "Varshons 2": Nation Branding

Dass gefühlte Wahrheit und Realität auseinanderklaffen können, beweisen nicht zuletzt politische Würdenträger beim gelegentlichen Blick aus dem wohlbehüteten Elfenbeinturm – birgt doch beharrliches Hinterfragen die Gefahr des eigenen Irrtums. Und wer gibt schon gerne Fehler zu?
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08.02.2019 | Merten Mederacke

Die Heart und „Vorbilder“: Authentisch aus der Umkleidekabine

„Vorbilder“ ist eine beeindruckend produzierte Fortsetzung der „Monument“-EP, welche vor einem Jahr erschien. Mit der Ausdehnung des neuen Soundgewands auf Albumlänge tun sich Die Heart insgesamt einen großen Gefallen.
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07.02.2019 | Moritz Zelkowicz

Say Anything und „Oliver Appropriate“: Ein Ende

Es wird wohl das letzte Album der Bandgeschichte sein und dafür haben die Herren um Frontmann Max Bemis nochmal alles rausgeholt, was in ihnen gesteckt hat. Besonders Bemis musste auf „Olliver Appropriate“ einiges loswerden.
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04.02.2019 | Erik Swiatloch

Quentin Sauvé und „Whatever It Takes“: Kraftvoller Minimalismus

Das melancholische Debütalbum des Bassisten von Birds in Row setzt neue Maßstäbe dabei, wie viel Atmosphäre einzig mit Gesang und Gitarre kreiert werden kann.
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02.02.2019 | Jakob Uhlig

Bring Me The Horizon und „Amo“: Multiversum des Clusterfucks

Wer in Bring Me The Horizons neuem Album einfach nur eine seelenlose Pop-Formschablone sucht, wird kaum fündig werden. Wer deswegen aber gleich in Jubelstürme ausbricht, der ist leicht zu beeindrucken.
Reviews
01.02.2019 | Miriam Rhein

Within Temptation und „Resist“: Nach Hause telefonieren?

Within Temptation haben sich auf ihrem siebten Studioalbum in neue Sphären begeben und werden dabei nicht müde, das auch immer und immer wieder zu betonen.
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30.01.2019 | Moritz Zelkowicz

The Toten Crackhuren im Kofferraum und „Bitchlifecrisis“: Domo arigato, sayonara, Bitch!

Jetzt wird wieder auf den Boden gerotzt. Es wird gepöbelt was das Zeug hält, raue Zeiten erfordern raue Alben. Und auch ein bisschen Niveaulosigkeit. The Toten Crackhuren im Kofferraum machen es mit „Bitchlifecrisis“ vor.
Reviews
©
Yep Roc Records
30.01.2019 | Marco Kampe

Mandolin Orange und „Tides Of A Teardrop“: Zwei Künstler, ein Konzept

Dem modernen Menschen ist es ein Anliegen, der Entfremdung von Umwelt und Natur Einhalt zu gebieten. Handelsgüter sollen nach Möglichkeit naturbelassen, ursprünglich und nachhaltig sein. Einzig: Die Halbwertszeit solcher Versprechungen ist häufig gering.
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29.01.2019 | Sarah Ebert

Blood Red Shoes und „Get Tragic“: Ungewohnt melancholisch und elektronisch

„Get Tragic“ – einen besseren Albumtitel hätte man für den fünften Longplayer des Duos aus Brighton wahrlich nicht finden können. Vom ersten Song an klingen Laura-Mary Carter und Steven Ansell dunkler, melancholischer und dramatischer – aber vor allem: elektronischer!

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