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Viagra Boys und “Common Sense”: Es kommt nicht auf die Länge an

08.04.2020 | Kai Weingärtner
Viagra Boys schaffen es, trotz gerade mal einer knappen Viertelstunde Stehvermögen, auf ihrer neuen EP einen irrwitzigen Ritt durch gewohnt krude Klangwelten auf die Beine zu stellen.
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Apaath und „Schere Zange Glück“: Manie

04.04.2020 | Moritz Zelkowicz
Apaath wussten vom Anfang ihrer Bandkarriere an, wie man menschliche Abgründe kongenial in Worte packt. Doch wer konnte ahnen, dass Songs wie "Clown", "Schanze" und "VonSam" erst der Anfang von etwas viel Bedrückenderem sein würden? "Schere Zange Glück" bringt dieses Talent auf ein ganz neues Level.
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Heaven Shall Burn und „Of Truth And Sacrifice“: Metalcore und abwechslungsreich?

30.03.2020 | Jannika Hoberg
Die Thüringer Metalcore-Band Heaven Shall Burn ist nach zwei Jahren Pause mit ihrem achten Studioalbum zurück – und mit was für einem. 97 Minuten lang balancieren die Jungs auf dem Doppelalbum „Of Truth And Sacrifice“ gekonnt zwischen Metalcore und Melodic Hardcore.
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The Bombpops und "Death in Venice Beach": Ungenutztes Potential

29.03.2020 | Jan-Severin Irsch
Live from Venice Beach, please welcome The Bombpops. Großartig, eine Pop-Punk Band aus Kalifornien macht auf sich aufmerksam – und schöpft leider ihr Potential nicht ganz aus.
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Moaning und “Uneasy Laughter”: Zwischen Long Beach und Club Mate

23.03.2020 | Kai Weingärtner
Die Sub-Pop-Schützlinge Moaning kehren nach ihrem selbstbetitelten Debüt mit “Uneasy Laughter” zurück, und verirren sich von einer Menge Melancholie getrieben dabei auch in die Klangsphären der Hauptstadt.
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Silverstein und „A Beautiful Place To Drown“: Plötzlich soft?

16.03.2020 | Jannika Hoberg
Silverstein melden sich nach fast drei Jahren mit „A Beautiful Place To Drown“ zurück – neben dem besonderen Titel muss auch die auffällige und durchaus ästhetische Covergestaltung zu Beginn erwähnt werden.
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Slime und "Wem gehört die Angst": Rundumschlag!

13.03.2020 | Mark Schneider
Slime bringen nach der auch von manchen Seiten kritisch beäugten Wiedervereinigung im Jahr 2010 mit "Wem gehört die Angst" Album Nummer drei nach der Reunion auf den Markt. Die Hamburger sind auch im Jahr 2020 noch in der Lage, eingängige Musik mit kritischen Texten zu kombinieren und vor allem den Mund aufzumachen.
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Odd Couple und "Universum Duo": Von Kryptogrammen und ihrer Entschlüsselung

11.03.2020 | Marco Kampe
Historisch brisante Tagebucheinträge, verschlüsselte Funkbotschaften und kriegsstrategische Weisungen: Sie alle eint die vermeintliche Uneindeutigkeit. Was in der Erstwahrnehmung als zusammenhangloses Konglomerat von Silben- und Ziffernfolgen erscheinen mag, offenbart sich mit dem passenden Entschlüsselungswerkzeug.
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Das Ding ausm Sumpf und „kränk“: Ein Rapper mit Hirn, der die Mainstream-Deutschrap-Szene auf den Kopf stellen wird

09.03.2020 | Paula Thode
Im Mainstream Deutschrap geht es vermehrt um Statussymbole wie teure Autos, viel Geld, Drogen und Frauen. Dass das dann eher weniger inhaltlich relevante Texte sind, ist klar. Das es aber auch vermehrt Gegenströme zu diesem Rap gibt, zeigen meist Künstler aus dem Berliner Untergrund. Diesmal ist es aber ein Münchner Rapper, der eine klare Message hat: Rap kann ernst sein und trotzdem Spaß machen.
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King Krule und "Man Alive!": Der Himmel über London

02.03.2020 | Felix ten Thoren
Alles gute kommt aus South-London, zumindest derzeit und zumindest in der Musik. Was sich angesichts der UK-Jazz-Explosion und zahlreichen aufstrebenden Jung-Künstlern nur allzu leicht verdrängen lässt: Das Londoner Pflaster kann genauso räudig sein wie das britische Wetter. King Krule liefert den Soundtrack zum Dauerregen, dem inneren und dem äußeren.
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Body Count und „Carnivore“: Fett und blutig

01.03.2020 | Felix ten Thoren
Die gute Nachricht für alle Veganer: Auch Vertreter der urbanen Pflanzenfresser-Fraktion können das neue Body-Count-Album hören, ohne mit ihrem Lebensstil in Konflikt zu geraten. Für Pazifisten wird es hingegen schwierig.
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Tarek K.I.Z. und "Golem": MOHA

27.02.2020 | Moritz Zelkowicz
Ein Album wie das MOHA, das "Museum of Horrible (Human) Art". Tarek K.I.Z. wird auf seinem Solo-Debüt „Golem“ zum Kettenhund des Deutschrap und gibt sich erst zufrieden, wenn auch der letzte Knochen abgenagt ist.

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