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Reviews

Rot
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King Krule und "Man Alive!": Der Himmel über London

02.03.2020 | Felix ten Thoren
Alles gute kommt aus South-London, zumindest derzeit und zumindest in der Musik. Was sich angesichts der UK-Jazz-Explosion und zahlreichen aufstrebenden Jung-Künstlern nur allzu leicht verdrängen lässt: Das Londoner Pflaster kann genauso räudig sein wie das britische Wetter. King Krule liefert den Soundtrack zum Dauerregen, dem inneren und dem äußeren.
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Body Count und „Carnivore“: Fett und blutig

01.03.2020 | Felix ten Thoren
Die gute Nachricht für alle Veganer: Auch Vertreter der urbanen Pflanzenfresser-Fraktion können das neue Body-Count-Album hören, ohne mit ihrem Lebensstil in Konflikt zu geraten. Für Pazifisten wird es hingegen schwierig.
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Tarek K.I.Z. und "Golem": MOHA

27.02.2020 | Moritz Zelkowicz
Ein Album wie das MOHA, das "Museum of Horrible (Human) Art". Tarek K.I.Z. wird auf seinem Solo-Debüt „Golem“ zum Kettenhund des Deutschrap und gibt sich erst zufrieden, wenn auch der letzte Knochen abgenagt ist.
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The Amity Affliction und "Everyone Loves You Once You Leave Them"

26.02.2020 | Niels Baumgarten
Die Australier von Amity Affliction standen schon immer auf der softeren Seite des Melodic-Hardcores. Spätestens mit diesem Album muss man sich aber fragen: „Ist das noch Metal oder schon Pop?“
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Hollywood Undead und „New Empire, Vol. 1“: Erfrischend anders

25.02.2020 | Jannika Hoberg
Hollywood Undead – die fünfköpfige kalifornische Band war bisher dafür bekannt, in ihren Songs Hiphop und Rap elegant mit einem Hauch von Metal zu verknüpfen, was sich über alle sechs bisher erschienenen Alben hinweg gezogen hat. Doch ihr neuestes Werk „New Empire, Vol. 1“ ist anders – und dabei gut so.
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Die Arbeit und „Material“: In kapitalistischer Monotonie

24.02.2020 | Paula Thode
Einen Job zu haben bedeutet in der heutigen Welt, sich vom kapitalistischen System zu einer Gregor-Samsa-ähnlichen Gestalt formen zu lassen, die ihr Leben nur noch für die Arbeit und das Geld lebt. Und mittendrin in dieser Welt steht die Düsseldorfer Post-Punk-Band Die Arbeit.
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Polaris und “The Death Of Me”: Breakdowns auf der A1

23.02.2020 | Kai Weingärtner
Polaris melden sich nach knapp zwei Jahren mit ihrem Zweitling “The Death Of Me” zurück. Die Australier bleiben zielstrebig auf ihrer Spur, nehmen hier und da aber auch mal ein paar aufregende Ausfahrten.
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The Deadnotes und "Courage": Mut zum Ehrlichen

17.02.2020 | Jan-Severin Irsch
Cut the crap - Ehrlichkeit und Mut siegen. Genau mit diesen zwei Aspekten hat sich das Freiburger Trio The Deadnotes auf seinem neuen Album “Courage” herausragend und intensiv befasst. Sozialkritisch, persönlich und großartig anzuhören. Ein Jahrzehnte überdauerndes Album.
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Green Day und „Father Of All...“: Auf der Suche nach... was genau?

13.02.2020 | Mark Schneider
Nach vier Jahren geben Green Day wieder ein vertontes Lebenszeichen in Albumlänge von sich. Die Band präsentiert scheinbar wild experimentierend viele bisher unbekannte Facetten, lässt dabei aber ihre Kernzielgruppe aus der Vergangenheit größtenteils unabgeholt auf der Strecke.
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Giver und „Sculpture Of Violence“: Im Schrecken seines Selbst

10.02.2020 | Jakob Uhlig
Givers Hardcore ist geradezu klassisch, maximiert aber alle Parameter mit derartiger Wucht, dass man „Sculpture Of Violence“ als brachiales Manifest eines alten Gedankens betrachten kann.
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Blond und „Martini Sprite“: Das musikalische Äquivalent zur Verrücktheit

09.02.2020 | Paula Thode
Es ist das Jahrzehnt hitziger Feminismus-Debatten, die Politik wird sich in jeder wichtigen Grundfrage immer uneiniger und der unerschütterliche Kampf zwischen Tinder und Lovoo wird immer noch fortgeführt. Und mittendrin bringen Blond ihr Debütalbum „Martini Sprite“ heraus.
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Barrels und ihre selbstbetitelte EP: Abwechslungsreicher Punkrock in Durchdacht

09.02.2020 | Jannika Hoberg
Punkrock ist doch sowieso immer das Gleiche - oder? Die Hamburger Newcomer-Band Barrels beweist mit ihrer neuen EP das Gegenteil - denn die Platte glänzt auf ganzer Linie mit energetischen und abwechslungsreichen Tracks.

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