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Grey Daze und „Amends“: Die Anfänge einer Legende

14.04.2020 | Mark Schneider
Ende 2019 wurde bekannt gegeben, dass Grey Daze kurz vor dem Tod ihres Gründungsmitglieds Chester Bennington begonnen hatten, alte Tracks neu aufzunehmen und ein Album sowie ein Reunion-Konzert zu planen. „Amends“ erscheint nun fast drei Jahre später im Gedenken an den mit Linkin Park weltweit bekannt gewordenen Sänger.
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Enter Shikari und "Nothing Is True & Everything Is Possible": Sorry, they are winners

13.04.2020 | Jan-Severin Irsch
In dieser seltsamen Zeit kommen Enter Shikari wie vier Messiasse mit ihrem neuen Album “Nothing Is True & Everything Is Possible” daher und erlösen ihre Fans von der grauen Einöde.
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Chaver und „A Cellar Door“: Der Frust sitzt tief

10.04.2020 | Johannes Kley
Letztes Jahr haben Chaver es mit „Transference“ zu unserem Album der Woche gebracht. Ein wenig mehr als ein Jahr später erscheint der Nachfolger und bringt musikgewordenen Frust und geballte Wut auf die Plattenteller.
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Viagra Boys und “Common Sense”: Es kommt nicht auf die Länge an

08.04.2020 | Kai Weingärtner
Viagra Boys schaffen es, trotz gerade mal einer knappen Viertelstunde Stehvermögen, auf ihrer neuen EP einen irrwitzigen Ritt durch gewohnt krude Klangwelten auf die Beine zu stellen.
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Apaath und „Schere Zange Glück“: Manie

04.04.2020 | Moritz Zelkowicz
Apaath wussten vom Anfang ihrer Bandkarriere an, wie man menschliche Abgründe kongenial in Worte packt. Doch wer konnte ahnen, dass Songs wie "Clown", "Schanze" und "VonSam" erst der Anfang von etwas viel Bedrückenderem sein würden? "Schere Zange Glück" bringt dieses Talent auf ein ganz neues Level.
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Heaven Shall Burn und „Of Truth And Sacrifice“: Metalcore und abwechslungsreich?

30.03.2020 | Jannika Hoberg
Die Thüringer Metalcore-Band Heaven Shall Burn ist nach zwei Jahren Pause mit ihrem achten Studioalbum zurück – und mit was für einem. 97 Minuten lang balancieren die Jungs auf dem Doppelalbum „Of Truth And Sacrifice“ gekonnt zwischen Metalcore und Melodic Hardcore.
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The Bombpops und "Death in Venice Beach": Ungenutztes Potential

29.03.2020 | Jan-Severin Irsch
Live from Venice Beach, please welcome The Bombpops. Großartig, eine Pop-Punk Band aus Kalifornien macht auf sich aufmerksam – und schöpft leider ihr Potential nicht ganz aus.
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Moaning und “Uneasy Laughter”: Zwischen Long Beach und Club Mate

23.03.2020 | Kai Weingärtner
Die Sub-Pop-Schützlinge Moaning kehren nach ihrem selbstbetitelten Debüt mit “Uneasy Laughter” zurück, und verirren sich von einer Menge Melancholie getrieben dabei auch in die Klangsphären der Hauptstadt.
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Silverstein und „A Beautiful Place To Drown“: Plötzlich soft?

16.03.2020 | Jannika Hoberg
Silverstein melden sich nach fast drei Jahren mit „A Beautiful Place To Drown“ zurück – neben dem besonderen Titel muss auch die auffällige und durchaus ästhetische Covergestaltung zu Beginn erwähnt werden.
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Slime und "Wem gehört die Angst": Rundumschlag!

13.03.2020 | Mark Schneider
Slime bringen nach der auch von manchen Seiten kritisch beäugten Wiedervereinigung im Jahr 2010 mit "Wem gehört die Angst" Album Nummer drei nach der Reunion auf den Markt. Die Hamburger sind auch im Jahr 2020 noch in der Lage, eingängige Musik mit kritischen Texten zu kombinieren und vor allem den Mund aufzumachen.
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Odd Couple und "Universum Duo": Von Kryptogrammen und ihrer Entschlüsselung

11.03.2020 | Marco Kampe
Historisch brisante Tagebucheinträge, verschlüsselte Funkbotschaften und kriegsstrategische Weisungen: Sie alle eint die vermeintliche Uneindeutigkeit. Was in der Erstwahrnehmung als zusammenhangloses Konglomerat von Silben- und Ziffernfolgen erscheinen mag, offenbart sich mit dem passenden Entschlüsselungswerkzeug.
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Das Ding ausm Sumpf und „kränk“: Ein Rapper mit Hirn, der die Mainstream-Deutschrap-Szene auf den Kopf stellen wird

09.03.2020 | Paula Thode
Im Mainstream Deutschrap geht es vermehrt um Statussymbole wie teure Autos, viel Geld, Drogen und Frauen. Dass das dann eher weniger inhaltlich relevante Texte sind, ist klar. Das es aber auch vermehrt Gegenströme zu diesem Rap gibt, zeigen meist Künstler aus dem Berliner Untergrund. Diesmal ist es aber ein Münchner Rapper, der eine klare Message hat: Rap kann ernst sein und trotzdem Spaß machen.

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