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Rot
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Eskalation und „Hunger“: Tanzender Protest

20.05.2019 | Moritz Zelkowicz
Vor zwei Jahren haben sich Eskalation mit „360°“ in unsere Top-Alben des Jahres eingereiht. Besonders ihre politischen Songs wussten voll zu begeistern. Da war die Mission fürs neue Album eigentlich klar. Oder?
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Sturdy und „Messed Up“: Ein Stück vom Reifekuchen

14.05.2019 | Merten Mederacke
Sturdys dritte LP bietet nicht mehr nur straighten Kasselfornia-Punkrock, sondern auch nachdenklichere Hymnen mit Introspektion.
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Grand Magus und „Wolf God“: Lederjacke an, Sonnenbrille auf, Faust in die Luft

14.05.2019 | Jonas Mönter
Grand Magus sind eine der Bands, die in der True-Metal-Szene auch nach mittlerweile 20 Jahren Bandgeschichte noch als Geheimtipp gelten. Trotz der regelmäßigen Touren und neun guten Alben, spielen Grand Magus auf Festivals immer eher nachmittags. Auch mit „Wolf God“ wird sich daran wohl nichts ändern, bewundernswert ist die stoische Konsequenz, mit der Grand Magus ihr Ding durchziehen, aber trotzdem.
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Frank Carter & The Rattlesnakes und „End Of Suffering“: Deeper Shit

13.05.2019 | Moritz Zelkowicz
Obwohl es das sanfteste Album für Frank Carter & The Rattlesnakes ist, so ist „The End Of Suffering“ thematisch trotzdem das härteste und vor allem tiefste Album der bisherigen Diskographie.
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Von Wegen Lisbeth und „sweetlilly93@hotmail.com“: Skurrile Instrumente

13.05.2019 | Lara Teschers
Indie-Pop mit guter Laune und Wortwitz, dazu ungewohnte Klänge präsentieren Von Wegen Lisbeth auf ihrem zweiten Album.
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We Never Learned To Live und „The Sleepwalk Transmissions“: Könige der Dystopie

13.05.2019 | Merten Mederacke
Auf ihrem neuen Album treiben die Briten ihren markanten Sound weiter auf die Spitze. Sänger Seán Mahons Spagat zwischen sanglichem Säuseln und martialischer Brachialität ist dabei nur das offensichtlichste Merkmal des Feingespürs der Band für stimmungsgeladene Dynamiken.
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VR Sex und „Human Traffic Jam“: Post-Punk-Prüderie

08.05.2019 | Jakob Uhlig
Auf ihrer ersten Platte wollen VR Sex ein dystopisches Bild menschlicher Mechanisierung durch digitale Distanz zeichnen. Dieses Vorhaben gelingt fast zu gut – „Human Traffic Jam“ ist seine eigene problematische Persiflage.
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Sunn O))) und „Life Metal“: Meister der Entschleunigung

06.05.2019 | Felix ten Thoren
Wie langsam kann Musik sein?
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Bad Religion und „Age Of Unreason“: Monotonie für nebenher

06.05.2019 | Mark Schneider
Die Geschichte von Bad Religion reicht bis ins Jahr 1979 zurück. Die Punks aus Los Angeles veröffentlichen mit „Age Of Unreason“ ihr sage und schreibe 17. Studioalbum. Wie viel Potential die Band immer noch hat, blitzt aber leider zwischen glattgebügeltem, unspektakulärem Ami-Punk zu selten auf.
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Primetime Failure und „Memory Lane“: Skate-Punk's Not Dead!

06.05.2019 | Mark Schneider
Das Quartett Primetime Failure aus der Nähe von Bielefeld läutet mit „Memory Lane“ endgültig den Sommer ein. Die Musik der Westfalen klingt nach Sommer, Sonne, Sonnenschein und Dosenbier. Dazu kommen Zeichentrickcover und markanter Skate-Punksound im Stil der großen Szeneikonen.
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Curly und „Ohaa“: Tortellini-Augen

05.05.2019 | Felix ten Thoren
Kaum ein Themengebiet in der deutschen HipHop-Landschaft ist so abgegrast wie Rap übers Kiffen. Für die Eroberung des letzten frischen Fleckchens Grün in diesem Bereich brauchte es jüngst sogar eine Bande Reptilienmenschen mit Ökobewusstsein, siehe Lazy Lizzard Gang. Curlys „Ohaa“ geht dagegen den konventionellen Weg – und wandelt auf ausgetreten Pfaden.
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Giant Rooks und „Wild Stare“: Hermetosphäre mal anders

29.04.2019 | Marco Kampe
Der Diplom-Biologe Ulf Soltau experimentiert mit geschlossenen Ökosystemen, welche beinahe autark von externen Faktoren funktionieren. Was dies mit „Wild Stare“ zu tun hat? Einiges, zumindest auf den zweiten Blick.

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