Der Y2K Hype scheint sich so langsam dem Ende seiner popkulturellen Dominanz entgegen zu neigen, und so sucht sich das Internet eine neue Vergangenheit, die es nun gilt, auf ein Podest zu stellen. Aber warum genau 2016?
Willkommen in der Nische!
Es gibt alle Genres, denk dir eine Kombination aus und du wirst eine Playlist dazu finden. Und wir fragen ChatGPT, welche Nische wir mit der Taschenlampe der Kritik beleuchten und welche Schätze wir mit dem Staubwedel der Bewunderung freilegen. Das ist GenreGPT! Heute: Peripheral Screamo.
Eine Jugendfahrt nach Berlin, Grenzkontrollen, Gastfamilien und Fußball. Auf der Rückfahrt läuft "Live Is Life" von Opus in Dauerschleife. Ein Song, der sich mit einer sehr konkreten Erinnerung aus den Achtzigern verbindet. Wieder einmal führt diese Kolumne in Erinnerungen an die eigene Kindheit, in die Zeit zweier deutscher Staaten und in rückblickend sehr prägende Momente.
Beim Thema Konzerte ist mein Jahr 2025 durchaus etwas aus den Fugen geraten. Umso mehr Futter also, um einen Jahresrückblick für das Plattensprung Fanzine zu füllen. Let's go!
Jahresrückblicke sind immer eine heikle Sache. Tops und Flops, auf die ich mich früh im Jahr festgelegt habe, werden teilweise im Wochentakt abgelöst, verworfen, wieder hervorgeholt und neu bewertet. Dieser Jahresrückblick ist daher nichts anderes als eine subjektive Momentaufnahme an einem sonnigen Sonntagvormittag – geschrieben in dem Wissen, dass alles auch ganz anders hätte ausfallen können.
Ob ausgeklügelter Wortwitz, Challenge oder die Weiterführung eines Memes: Playlisten auf Spotify eignen sich ausgezeichnet dazu, verrückte Kombinationen von Songs zu einer Pointe zusammenzufassen. Hermann hat ein paar der witzigsten, seltsamsten und weirdesten Playlisten für euch rausgesucht.
Willkommen in der Nische! Es gibt alle Genres, denk dir eine Kombination aus und du wirst eine Playlist dazu finden. Und wir fragen ChatGPT, welche Nische wir mit der Taschenlampe der Kritik beleuchten und welche Schätze wir mit dem Staubwedel der Bewunderung freilegen. Das ist GenreGPT! Heute: Kawaii-Core.
Nachdem er in letzter Zeit wieder eher gewachsen ist als geschrumpft, ist es nun wieder soweit: der Pile of Shame muss endlich kippen und erneut könnten die drei auserwählten Alben nicht verschiedener sein.
Willkommen in der Nische! Es gibt alle Genres, denk dir eine Kombination aus und du wirst eine Playlist dazu finden. Und wir fragen ChatGPT, welche Nische wir mit der Taschenlampe der Kritik beleuchten und welche Schätze wir mit dem Staubwedel der Bewunderung freilegen. Das ist GenreGPT! Heute: Skramz.