Wie immer, steht Dave vor der Bühne, wenn La Dispute demnächst auftreten soll. Ihr aktuelles Album „No One Was Driving the Car" ist der Grund, und allein das, stimmt alle im Beatpol äußerst freudig.
Vor beinahe sieben Jahren habe ich an dieser Stelle mein erstes Interview überhaupt mit den Monsters of Liedermaching geführt. Heute führt es nicht nur die Band, sondern auch mich zurück ins KFZ nach Marburg, um einen weiteren gemeinsamen Abend voller Höhepunkte zu verbringen.
Kettcar verabschieden sich mit einer letzten Tour durch die Republik in eine Pause auf unbestimmte Zeit. Als zweite von insgesamt acht Stationen von Nürnberg bis Lübeck hält das Stahlwerk in Düsseldorf her. Als Support sind Schrottgrenze aus Hamburg am Start.
Die Tour zum neuen Album "20/20 Vision" darf ich in Köln in der Essigfabrik live miterleben. Es ist ein energiegeladenes Fest, voller begeisterter Fans, einer super Live-Performance und viel Pogo. Wer noch die Chance hat, sollte sich die Tour auf keinen Fall entgehen lassen.
Montreal haben im Rahmen der auch im Jahr 2020 fortgeführten „Hier und heute nicht“-Tour das ausverkaufte Zakk in Düsseldorf begeistert. Ein Bericht über fallende Fans und gepflegte Freundschaften.
Es ist voll im Treibsand Lübeck. Die Stimmung ist ausgelassen, die zwei Theken des Hauses betreiben ordentlich Ausschank und die Discokugeln glänzen, als wäre Weihnachten noch nicht vorbei. Ist es auch nicht. Denn Jack Pott haben zur Releaseshow Ihrer neuen EP "Adoleszenzgeschichten" eingeladen.
Thees Uhlmann und seine Band beenden im Kölner Palladium ihr Konzertjahr und ihre Tour 2019. Das „größte Konzert ever“ dauert über zwei Stunden und hält einige Überraschungen, lustige Anekdoten und Kölner Prominenz parat.
Dass Kraftklub-Frontmann Felix Kummer kürzlich ein Soloalbum veröffentlichte, das so ganz anders als das Oeuvre seiner Band ist, ist ein großartiger Befreiungsschlag. Dass dieser im Hamburger Gruenspan entsprechend gewürdigt wird, ist dankbar. Doch das Konzert offenbart auch, dass es zur Kompromisslosigkeit noch ein weiter Weg ist.
"It's a fucked up world, so we need fucked up music" – Dieses Zitat des Sängers Jesse Barnett bei dem Stick To Your Guns Konzert im Kölner Palladium trifft es auf den Punkt. Ein Konzert mit viel Power und super Stimmung, bei dem aber auch Zeit für ernste Ansagen und sentimentalere Stücke bleibt.
Von Minute Eins ihres Heimspiels 2019 ziehen die Rogers großzügig alles aus dem Konzerte-Überraschungssack, was geht: Sie begraben ihre Fans unter Konfettimassen, bringen mit der Lichtshow auch Nicht-Epileptiker zum Zucken, zerren Überraschungsgäste auf die Bühne und verteilen dabei ganz viel Liebe.