Es ist kaum zu glauben, dass der Festival-Sommer schon vorbei ist. Noch vor einem Monat saß ich mit Sonnenbrand und Mückenstichen in einem Pressezentrum, umgeben von freudigen Besucher:innen und verzweifelten Presseleuten. Und weil es so schön war, schwelgen wir nochmal in Erinnerungen an Rock For People, zum letzten Mal 2026.
Das vorerst letzte Pell-Mell Festival in Obererbach beweist noch einmal eindrucksvoll, was hier in den letzten 20 Jahren gewachsen ist: Eine tolle Organisation, ein vielseitges Booking und ein ganz fantastisches Publikum!
Internationale Stimmen feiern den New Yorker seit Jahren als den Retter des angestaubten Bluesrocks. Hält das Gitarren-Wunderkind, was sein Ruf verspricht?
Der Stausee Oberrabenstein ist vermutlich schon wieder sauber, aber der Eindruck, den das Kosmonaut dieses Jahr hinterlassen hat, lässt einen mit gemischten Gefühlen zurückblicken. Diskussionen über die Zeltplätze, einen etwas anderer geheimen Headliner und die Highlights!
Am 21.06.2018 war die “Punk in Drublic“-Konzertreihe in Gelsenkirchen zu Gast, ein Allstar-Treffen der amerikanischen Punkszene. Bad Cop/Bad Cop, Die Lokalmatadore, The Bronx, Mad Caddies, die legendären Bad Religion und natürlich NoFX lassen die gute alte Zeit noch einmal aufleben, auch wenn das ganze Ambiente mit Punk nicht mehr viel zu tun hat.
Undankbare Aufgabe für eine Band: An einem drückend schwülen Tag ein Konzert in einem Club spielen. Noch undankbarer ist es allerdings, wenn dieser Club auch noch im Obergeschoss liegt.
Heaven Shall Burns Abschied auf Zeit und Neaeras Comeback standen im Fokus des diesjährigen Festivals in Leipzig. Abseits der großen Headliner überzeugte das Programm mit Newcomern und gestandenen Szenegrößen und einer angenehmen Atmosphäre.
A Place To Bury Strangers sind bekannt für ihr intensives Live-Erlebnis. Stets waren die Auftritte der Band laut, hektisch und musikalisch brutal. Das neue Album „Pinned“ erschien ein wenig zahm, ja beinahe zaghaft und muss sich nun heute im atmosphärischen FZW beweisen.