Das berüchtigt staubige Hurricane Festival im Norden der Republik hat auch dieses Jahr wieder brütende Hitze im Gepäck, vor allem aber einen ganzen Haufen toller Acts, deren Unterbringung in meinem Tagesplan zu einer schier unlösbaren Aufgabe werden wird.
Internationale Stimmen feiern den New Yorker seit Jahren als den Retter des angestaubten Bluesrocks. Hält das Gitarren-Wunderkind, was sein Ruf verspricht?
Der Stausee Oberrabenstein ist vermutlich schon wieder sauber, aber der Eindruck, den das Kosmonaut dieses Jahr hinterlassen hat, lässt einen mit gemischten Gefühlen zurückblicken. Diskussionen über die Zeltplätze, einen etwas anderer geheimen Headliner und die Highlights!
Am 21.06.2018 war die “Punk in Drublic“-Konzertreihe in Gelsenkirchen zu Gast, ein Allstar-Treffen der amerikanischen Punkszene. Bad Cop/Bad Cop, Die Lokalmatadore, The Bronx, Mad Caddies, die legendären Bad Religion und natürlich NoFX lassen die gute alte Zeit noch einmal aufleben, auch wenn das ganze Ambiente mit Punk nicht mehr viel zu tun hat.
Undankbare Aufgabe für eine Band: An einem drückend schwülen Tag ein Konzert in einem Club spielen. Noch undankbarer ist es allerdings, wenn dieser Club auch noch im Obergeschoss liegt.
Heaven Shall Burns Abschied auf Zeit und Neaeras Comeback standen im Fokus des diesjährigen Festivals in Leipzig. Abseits der großen Headliner überzeugte das Programm mit Newcomern und gestandenen Szenegrößen und einer angenehmen Atmosphäre.
A Place To Bury Strangers sind bekannt für ihr intensives Live-Erlebnis. Stets waren die Auftritte der Band laut, hektisch und musikalisch brutal. Das neue Album „Pinned“ erschien ein wenig zahm, ja beinahe zaghaft und muss sich nun heute im atmosphärischen FZW beweisen.