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| Mumford & Sons und "Prizefighter": Frühlingsgefühle | Jetzt lesen | |
| Mumford & Sons und "RUSHMERE": Rolle rückwärts | Jetzt lesen | |
| Mumford & Sons und „Delta“: Perpetuum Mobile | Jetzt lesen |
Hektik, Stress, Aufregung, Enttäuschungen, der Verlust des Glaubens an das Gute in dieser Welt. Für all das steht "Prizefighter" zum Glück NICHT. Mumford and Sons schaffen einen Zufluchtsort, der perfekt zum einsetzenden Frühling passt. Also ab an die frische Luft! Und Kopfhörer nicht vergessen.
Bands und Künstler*innen bestreiten Reisen. Alle schreien nach Weiterentwicklung. Wenn diese Weiterentwicklung aber auch aus personellen Gründen heraus einen Kreis schließt und Mumford&Sons auf einmal umso mehr klingen wie ganz am Anfang... Was dann? Nie war diese Frage für mich einfacher zu beantworten als im Fall von "RUSHMERE": Egal wie unterhaltsam der Weg zu diesem Album auch war, egal wie wenig Kritik es im Großen und Ganzen an der Reise von Mumford&Sons gab, musikalisch steht diese Band im Jahr 2025 wieder so da, wie sie einfach am allerbesten klingt.
Was einmal als Garant für Unbekümmertheit und Frohsinn stand, ist im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses einer Art musikalischem Avantgardismus gewichen. Diese Band wird nie langweilig.