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Lange darauf gefreut und dann zum Glück so gar nicht enttäuscht worden. Entgegen vieler Meinungen um mich herum gefällt mir persönlich die Kombination aus dieser Band und ihrem neuen Sänger einfach besser als es zuvor der Fall war. Nur die Angst vor Krauftausdrücken sollte man beim Konsum von "3!+7(hoch1)" vorher abgelegt haben. Da einige der Titel vor allem live funktionieren werden, wird es bei mir aber auch langsam Zeit für das erste Konzert von Slime. Die Tickets dafür liegen bereits in der Schublade.
WOW! Wer Slime nach dem Ausscheiden von (Ex-)Sänger "Dicken" abgeschrieben hat, sollte ganz schnell zurückrudern. Was die Band rund um Neu-Sänger Tex Brasket hier in die Runde geworfen hat, ist nicht weniger als eine Neuerfindung und eine Kehrtwende. Eine Platte voller unglaublich persönlicher Texte, in denen Tex gegen gesellschaftliche Probleme ("Taschenlampe") wettert oder Einblicke ins eigene Gefühlsleben zulässt ("Lieben müssen"). Nicht wenige Songs sind selbst erlebte Geschichten, die Einblicke in das Leben unter anderem auf der Straße geben. Dass Tex dabei auch in den Songs offen zugibt, in die neue Rolle als Teil dieser Band erst hineinwachsen zu müssen, macht die Sache noch einmal authentischer. Fazit in zwei Wörtern: Persönlich und wütend. Sehr wütend.
Slime schnüren aus Inhalten und Melodien ein Paket, das man sich sehr gut anhören kann. Auch nach mehreren Durchläufen kommt kein Nerv-Faktor auf. Im Gegenteil, Melodie-Hymnen wie "Wenn wir wollen" wollen geradezu mitgesungen werden. Wenn ihr wollt.
Punk’s Not Dead und Slime sind der lebende Beweis auf diesem akustischen Mittelfinger gegen Turbokapitalismus, Faschos und Unmenschlichkeit!
WOW! Wer Slime nach dem Ausscheiden von (Ex-)Sänger "Dicken" abgeschrieben hat, sollte ganz schnell zurückrudern. Was die Band rund um Neu-Sänger Tex Brasket hier in die Runde geworfen hat, ist nicht weniger als eine Neuerfindung und eine Kehrtwende. Eine Platte voller unglaublich persönlicher Texte, in denen Tex gegen gesellschaftliche Probleme ("Taschenlampe") wettert oder Einblicke ins eigene Gefühlsleben zulässt ("Lieben müssen"). Nicht wenige Songs sind selbst erlebte Geschichten, die Einblicke in das Leben unter anderem auf der Straße geben. Dass Tex dabei auch in den Songs offen zugibt, in die neue Rolle als Teil dieser Band erst hineinwachsen zu müssen, macht die Sache noch einmal authentischer. Fazit in zwei Wörtern: Persönlich und wütend. Sehr wütend.