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Goldzilla vs die Zeit

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  • Goldzilla vs die Zeit
Wie Godzilla ganze Städte verwüstet, räumt Goldzilla in 33 Minuten mit Scheinwelten und trügerischen Wahrheiten auf. Mehr Zeit braucht die Band auch nicht, um mich in ihr Spannungsfeld aus politischem Anspruch und persönlicher Verletzlichkeit zu ziehen. Dieser Mix aus rohem Punk und einer fast beiläufigen Melodieführung zeigt mir, dass Wut und Empathie sich nicht ausschließen müssen. In jedem Song spüre ich den Kampf der Band mit der Zeit: mal rückwärtsgewandt, mal schleppend, mal als stiller Zweifel, der sich zwischen den Zeilen einnistet. Doch dort, wo sie stehen bleibt, entsteht Raum für Fürsorge und Solidarität. Genau diese Reibung macht das Album für mich zu einem der Highlights des vergangenen Jahres – und zu einer Entdeckung, die mich auf unerwartet persönliche Weise mitgerissen hat.
Nicht vorhanden

von Frank Diedrichs

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