Direkt zum Inhalt
  • Das Team
  • Unser Podcast
  • Top 100 Alben 2025
logo
  • Magazin
    • Magazin
    • Reviews
    • Konzertberichte
    • Interviews
    • Besondere Rubriken
      • Besondere Rubriken
      • Diversität in der Musikbranche
      • Mehr als nur Musik
      • Fan-Reports: Wie wir Musik lieben
      • Musik und Umwelt
      • Around the World
      • Musik in Zeiten von Corona
      • Bild und Ton
      • Als Newcomer in der Musikwelt
      • Mental Health
      • Musik und Medium
      • Straßenmusik
      • Extreme Musik
      • Musik in der DDR
    • Kolumnen
      • Kolumnen
      • Unter dem Radar
      • Im Kreuzverhör
      • Joes VaporPlaza
      • Mein Lieblingssong
  • Reviews
  • Konzertberichte
  • Magazin
    • Magazin
    • Reviews
    • Konzertberichte
    • Interviews
    • Besondere Rubriken
      • Besondere Rubriken
      • Diversität in der Musikbranche
      • Mehr als nur Musik
      • Fan-Reports: Wie wir Musik lieben
      • Musik und Umwelt
      • Around the World
      • Musik in Zeiten von Corona
      • Bild und Ton
      • Als Newcomer in der Musikwelt
      • Mental Health
      • Musik und Medium
      • Straßenmusik
      • Extreme Musik
      • Musik in der DDR
    • Kolumnen
      • Kolumnen
      • Unter dem Radar
      • Im Kreuzverhör
      • Joes VaporPlaza
      • Mein Lieblingssong
  • Reviews
  • Konzertberichte
logo
  • profile_round [#1342] Created with Sketch.
    • Anmelden

You're Gonna Need A Little Music

  1. Startseite
  2. Bands aus Punk, Rock, Metal, Hardcore und Indie
  3. Yard Act
  • Yard Act
  • You're Gonna Need A Little Music
Yard Act bringen eine gewisse gute Laune mit, die das Post-Punk-Genre gerade im Vereinigten Königreich oft vermissen lässt (nicht, dass man das angesichts der Weltlage irgendwem vorhalten könnte). Das bedeutet aber keineswegs, dass "You're Gonna Need A Little Music" verklärt oder oberflächlich ist, nur eben ein Stück weit leichtherziger, was auch an der selbstironischen Delivery und Schreibe von Frontmann James Smith liegt. Gerade auf Songs wie "Janey Said" präsentiert er sich als nachdenklicher, trauriger und irgendwie ganz normaler Typ. Da ist eine gewisse Non-Chalance, die von dieser Mischung aus trockenem Post-Punk-Sound mit einer gewissen 2000er Indie-Hymnik und dick aufgetragenem nordenglischen Akzent ausgeht. Ein unverkennbares Highlight der Platte kommt - for better or worse - direkt mit dem Opener "Empty Pledges" daher. Ein sich stetig aufbauendes und linear dahinstampfendes Lamenti aller verpassten Chancen, falschen Entscheidungen und invasiven Gedanken.
Nicht vorhanden

von Kai Weingärtner

8

logo
Weitere Links
DatenschutzImpressumLoginSo bewerten wir