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News

Rock am Berg Merkers 2026 – wie nach Hausekommen

02.04.2026 | Dave Mante

Das Rock am Berg Merkers findet dieses Jahr vom 4. – 6. Juni statt und wartete wieder mit einem Punk-Rock-Wochenende der Extraklasse auf.

Bald ist es wieder soweit. Die Festivalsaison startet und unter anderem fahren wir erneut zu einem unserer liebsten Festivals, dem Rock am Berg Merkers in Thüringen, welches erneut mit vollen drei Tagen wartet, welche jedes Punk-Rock-Herz höher schlagen lassen. Dabei ist es mittlerweile umso wichtiger, in Regionen wie dieser die Flagge der Menschlichkeit hochzuhalten und sich aktiv gegen den wachsenden Faschismus zu stellen. Allein deswegen lohnt es sich für uns, jedes Mal erneut zu diesem Wellnesswochenende für die Ohren zu fahren. Doch da gibt es natürlich noch mehr Punkte:

©
Dave Mante / @ihr_gossenpoet

Der Ort

Mitten im Wald ist das alte Waldstadion Merkers, und wenn es nicht gerade regnet, ist das direkt ein schöneres Bild als irgendeine Betonwüste neben einer Rennstrecke. Wenn man keine Lust mehr auf das ewige Stehen hat und mal wieder keine Bierbank frei ist, dann legt man sich eben schnell mal ins Gras. Dazu gibt es an diversen Ständen alles, was das hungrige Herz begehrt. Vor allem die Burritos, ey Alter, die Burritos.

Die Leute

Jedes Mal, wenn man in die Einfahrt biegt und die roten Shirts des Team Ordnung sieht, fühlt es sich etwas wie nach Hausekommen an. Mittlerweile erkennt man sich wieder, egal ob am Einlass, vor der Bühne, im Fotograben oder auf dem Campingplatz. Überall bekannte und freundliche Gesichter, die man selbst mit dem Kater am nächsten Tag noch erträgt. Außerdem das wohl kompetenteste und liebste Security-Team der Nation.

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Dave Mante / @ihr_gossenpoet

Das Lineup

Ja, natürlich ist das wohl einer der wichtigsten Punkte. Wir freuen uns, bereits hier gesehene Bands wie 100 Kiloherz, Krav Boca oder Bittter erneut abzukulten und mit fremden Menschen mitgröhlen zu können, aber auch die noch unbekannten Sachen und Newcomer sind spannend genug, mal etwas früher vom Camp zur Bühne vorzuschlurfen. Bands wie Nikra, Dream Nails oder The Red Flags sind nur einige Namen, auf die wir äußerst gespannt sind. Und natürlich spielen Lygo, was willst du mehr?

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Dave Mante / @ihr_gossenpoet

DIY or Die

Während diverse Festivals mit Exklusivdeals den kleinen Festivals die Bands wegkaufen und euch als Gäste hausen lassen wie den letzten Dreck, sind es Festivals wie das Rock am Berg, welche noch immer mit Herzblut an alles rangehen, was ihr am Ende so ruhig und entspannt bestaunen könnt. Keine überteuerten Campingpreise, keine Monatsmietenpreise für Bands auf Videoleinwänden angucken müssen, keine Sanitäranlagen, als wäre es eine Güllegrube für alle, und auch keinen Jakobsweg, um zur Bühne zu kommen. Und die Bierpreise? Die sind immer noch günstiger, als auf dem Stadtfest! Also verkauft doch eure Rock am Ring-Tickets und kauft euch und euren Freund:innen Tickets für Merkers!

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Dave Mante / @ihr_gossenpoet

Dave Mante

Am meisten freue ich mich auf den Ort und die Menschen. Mittlerweile sind die Leute, die dort ehrenamtlich arbeiten, teilweise schon gute Freunde geworden. Außerdem hab ich Bock auf 3 Tage Pommes aus der Tüte, Schnaps am Backstagebierwagen und natürlich auch einiges aus dem Lineup. So freue ich mich auf Freund:innen von den Dead End Kids, die Rückkehr von Lygo und endlich mal Acht Eimer Hühnerherzen und Nikra zu sehen. Zudem sind Dreamnails eine der spannendsten Bands der letzten Jahre und Bands wie Smile and Burn, Togeryouth oder Hi! Spencer kann man sich eh immer angucken! Ich hab Bock!

Wenn ihr jetzt auch so viel Bock habt wie wir, dann gibt es noch ein paar Tickets zu diesem rundumschönen Paket unter: rockamberg-merkers.de/tickets

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Dave Mante / @ihr_gossenpoet

Dave Mante

Aufgewachsen zwischen Rosenstolz und den Beatles hört sich Dave mittlerweile durch die halbe Musikwelt, egal ob brettharter Hardcore, rotziger Deutschpunk, emotionaler Indie oder ungewöhnlicher Hip Hop, irgendwas findet sich immer in seinen Playlisten. Nebenbei studiert er Kunstgeschichte, schlägt sich die Nächte als Barkeeper um die Ohren oder verflucht Lightroom, wenn er das gerade fotografierte Konzert aufarbeitet.

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