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Ins Blau
Selten habe ich mich so schwer damit getan, Zitate für eine Review zusammenzutragen. Textlich ist "Ins Blau" so reich an beeindruckenden Zeilen, dass es mehrere Anläufe braucht, um alle zu verinnerlichen. Dabei erwischen mich Kind Kaputt immer wieder mit Textpassagen und Gefühlen, die in den 30ern des Lebens geprägt sind von Orientierungsschwierigkeiten sowie Unsicherheiten und geben damit sogar das Gefühl mit, eben nicht allein zu sein. Musikalisch kommt mir das Album wie beschrieben etwas sanfter vor als sein Vorgänger, das passt aber absolut zum Inhalt.