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Love and Fortune

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  • Stella Donnelly
  • Love and Fortune
Love and Fortune war meine erste wirkliche Begegnung mit Stella Donnelly – und traf mich genau in dem Moment, in dem laute, schnelle Musik einfach nicht ging. Die überwiegend von ihr selbst produzierten Stücke sind radikal reduziert, oft kaum mehr als ein feiner Rahmen für ihre fragile, unmittelbar berührende Stimme. Unter Kopfhörern, irgendwo zwischen Menschen, legte sich diese Musik wie ein Schutzfilm zwischen mich und die Welt: genau das, was ich an diesen kalten, grauen Novembertagen gebraucht habe. In nur 34 Minuten spannt Donnelly einen melancholischen Bogen von Resignation und Wut über schmerzhafte Selbstermächtigung hin zu einer leisen, vorsichtigen Hoffnung. Ein Album wie geschaffen für den Herbst, wo jeder Sprung ein Sprung ins kalte Wasser sein kann – still, intensiv und lange nachhallend.
Nicht vorhanden

von Frank Diedrichs

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